Ciao Äthiopien!

Jetzt ist diese Zeit auch zu Ende und wir konnten die Solaranlage in Betrieb nehmen und die geplanten Aktivitäten mit den Kindern durchführen.

Im Rückblick muss ich sagen, dass sich die Umsetzung doch als weitaus schwieriger herausgestellt hat, als zu Beginn angenommen. Allein die Beschaffung der notwendigen Materialien hat viel Zeit und Nerven gekostet und die Verständigung in technischen Angelegenheiten ist nicht mit einer normalen Kommunikation zu vergleichen. Neben der reinen Sprachbarriere mussten häufig auch erst einmal technische Zusammenhänge erläutert werden (AC vs. DC…), was eine zusätzliche Hürde bei der Umsetzung war.

Wieder einmal haben wir festgestellt, dass die Planung noch so gut sein kann, die Gegebenheiten vor Ort und die kulturellen Unterschiede trotzdem wieder viele Überraschungen im Gepäck haben. Jetzt sind wir auf jeden Fall ein Stück schlauer, wie das Thema „Elektrik“ in Äthiopien zu verstehen ist. Das hatten wir bei unserem letzten Besuch ja eher am Rande wahrgenommen.

Das Wiedersehen der Menschen in Hadha und Adama war eine große Bereicherung und hat uns schöne Momente beschert. Und auch wenn die Zubereitung deutlich länger dauert als in Deutschland – den Kaffee vermisse ich jetzt schon!

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